Meditationsschulung
Die Basis: den eigenen Zustand wahrnehmen, halten und verändern können.
Ein diskreter Ort vor den Toren Hamburgs für Menschen, die sich nach Tiefe, Nähe und echter Verbindung sehnen: Schulung in Meditation, Begegnung und Berührung — in kleinen Gruppen, geführt von einer Ärztin, Coach sowie Meditations- und Tantralehrerin.


Tantra ist eine jahrhundertealte Lehre, die den Körper nicht vom Geist trennt. Sie versteht Atem, Wahrnehmung, Bewegung und Berührung als Wege der Meditation — nicht als Gegensatz zu ihr.
Anders als häufig angenommen ist Tantra kein erotisches Programm, sondern eine Schule der Achtsamkeit. Im Zentrum steht die Fähigkeit, im gegenwärtigen Moment zu bleiben — allein und in Gegenwart eines anderen Menschen. Klare Grenzen, Freiwilligkeit und ein geschützter Rahmen sind dabei nicht Beiwerk, sondern Voraussetzung.
Tantra ist Meditation in Begegnung — und die Möglichkeit, sich im anderen zu spiegeln und aneinander zu wachsen, liebevoller und offener zu kommunizieren und sich durch achtsame Berührungen genährt zu fühlen.
Jede Säule steht für sich und trägt gemeinsam mit den anderen. Wir arbeiten in kleinen Gruppen und immer wieder auch mit der ganzen Gruppe. Jeder Tag beginnt und endet mit einer Feedbackrunde im Kreis — so läuft ein Tag ab.
Die Basis: den eigenen Zustand wahrnehmen, halten und verändern können.
Begegnung meint mehr als sprechen und zuhören — auch den wortlosen Kontakt von Körper zu Körper.
Berührung ist eine Kunst: achtsam geben, klar empfangen, Grenzen kommunizieren und wahren.
Samstags oder sonntags von 13 bis 18 Uhr — fünf Stunden Schulung mit einer Pause von 30 Minuten. Die Gruppe startet ab fünf Teilnehmenden, höchstens zehn Personen.
Die Seminare werden von einer Ärztin geführt, die zugleich als Coach sowie als Meditations- und Tantralehrerin arbeitet — Meditation seit über 25 Jahren. Aus vielen Jahren ärztlicher Arbeit mit Fragen von Gesundheit, Stress und Lebensführung ist das Institut entstanden: ein Rahmen, in dem Körperwissen, medizinische Sorgfalt und meditative Praxis zusammenkommen.
Fundiert, diskret, ohne Esoterik-Versprechen — und mit einem klaren Verständnis dafür, wo Schulung endet und Therapie beginnt.
Die Angebote sind Bildung und Prävention. Sie beinhalten und ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung; durch die Teilnahme entsteht kein Behandlungsverhältnis.
Ein paar Sätze zum eigenen Anliegen genügen. Bei neuen Teilnehmenden gehört ein kurzes Vorgespräch dazu. Vorher noch Fragen? Die häufigen Fragen und die Beiträge stehen offen.